Der Suderant

Archiv für den Monat “April, 2012”

Luft, Liebe und Leberkäs

Das Schlager-Duo Marjan & Lukas präsentiert sein Debütalbum „Luft und Liebe“. Eine der beiden Zutaten wird heiß serviert.

Mittags reißt mich eine SMS von meinem guten Freund M aus dem Schlaf. „Gehe heute Abend zu einem Schlager-Showcase. Bock mitzukommen?“, schreibt er. Wenig später folgt ein Nachtrag: „Es gibt gratis Leberkäs!“

Das Event, zu dem M mich locken will, ist die CD-Präsentation des Schlager-Duos Marjan & Lukas im Gürtelbogenlokal Local. Als ich dort ankomme, gibt es zwar keinen Leberkäs, dafür steht Alfons Haider mit stolzem Gockelblick und blauem Ledersakko am Eingang. Nicht weit von ihm tummeln sich die Kamerateams von ATV und Chili. Vielversprechende Vorzeichen also für einen unvergesslichen Abend.

Ort des Geschehens: Das Local, 1190 Wien

M ist gerade in ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen vertieft, der, wie sich herausstellt, ebenfalls mit der Aussicht auf Gratisleberkäse geködert wurde. Ich sehe mich um und überlege, ob wohl irgendwer aus einem anderen Grund hergekommen ist. Tatsächlich scheint der Großteil des Publikums aus einer Mischung von Leuten zu bestehen, die überall anders lieber wären als hier: Society-Reporter, Kameramänner und Vertreter der Plattenfirma, die sich phlegmatisch betrinken. Vereinzelt sieht man auch ältere Damen und präpubertäre Mädels, reine Seelen, die Eintrittskarten gewonnen haben und sich ehrlich auf das anstehende Konzert freuen.

Wenige Meter von uns entfernt stehen Marjan Shaki und Lukas Perman, die Stars des Abends, und geben Interviews. Sie tun dies scheinbar ausschließlich in Löffelchenstellung. Lukas ist manchen vielleicht noch als Teilnehmer der ersten Staffel von „Starmania“ in Erinnerung, bei der er vor Boris Uran und Andreas Schneider ausgeschieden ist (was eine ganze Menge über das Charisma dieses Mannes verrät). Heute ist Lukas Musical-Sänger. Bei der Arbeit an einer Inszenierung von „Romeo und Julia“ lernte er Marjan kennen. „‚450 Abende lang Küsse und gemeinsames Sterben auf der Bühne“, schwelgt er. „Wir konnten gar nicht anders als uns zu verlieben.“

Das „verflixte“ siebte Jahr einer Beziehung nutzen viele Paare, um sich zu trennen. Marjan & Lukas haben ein Schlager-Album aufgenommen: „Luft und Liebe“. Heute Abend wollen sie das Werk der Welt präsentieren.

Marjan & Lukas. (v.l.), Luft & Liebe. (v.r.)

Wir betreten das Lokal und erhalten ein paar willkommene Bons für Freigetränke. Es dauert nicht lange, dann erklimmen Marjan & Lukas die Bühne. Toll, dass so viele gekommen sind!“, sagt Lukas mit dem Charme eines Vorzugsschülers, der sich freiwillig zur Stundenwiederholung meldet. Hoffentlich wird das Wetter morgen auch so schön, damit die aus Deutschland angereisten Journalisten Wien auch so richtig genießen können.“

Das Playback setzt ein.Ich gehör dir/Dein Herz hat mich eingekreist“, croont sich Marjan in Rage. Jetzt geht’s richtig los: Händchenhalten, Grinsen, Glücklichsein – so muss es sich Sven Regener erträumen, wenn er bei Konzerten die Arme hochreißt und ungestüm Romantik einfordert. Uns wird schnell klar, dass wir mit den wenigen uns gegebenen Freigetränken nicht das Auslangen finden werden.

Zwischen den Songs redet Lukas gerne und viel. Er wolle den Schlager wieder zurück zu seinen Wurzeln führen, meint er, zurück zu Katharina Valente und Peter Alexander. „Als Schlager einfach so viel bedeutete wie ‚Hit‘ – a guh-ade Scheibn halt!“ Dann setzt er sich eine rosa Sonnenbrille mit Herzchengläsern auf die Nase und turtelt mit Marjan wie einst Peter Kraus mit Connie Froboess. Dabei wird unablässig gegrinst. Wenn man in der U-Bahn so angegrinst wird, sieht man besser zu, dass man weiterkommt, bevor man ein Messer im Rücken hat.

Grinsekatzen.

Ich mache mir ein wenig Sorgen um M, der schon seit längerem das Gesicht verzieht, als hätte er Zahnschmerzen. Das hat er jetzt von seinen Leberkäs-Lügen. Immer wieder blenden uns die Scheinwerfer der TV-Kameras, also versuche ich, einen ostentativ gelangweilten Gesichtsausdruck aufzusetzen, um im Fernsehen später möglichst cool auszusehen. Vielleicht, stelle ich mir vor, wird Schlagerhören durch uns das nächste ironische Hipster-Ding nach Schnurrbärten und geschmacklosen Strickpullovern von Humana. (Meine Hoffnung erweist sich bald als unbegründet: Am nächsten Tag werden M und ich in einem Beitrag auf ATV als „biertrinkende Touristen“ bezeichnet.)

Auf der Bühne haben sich unterdessen ein Pianist und ein Gitarrist eingefunden. Marjan äußert den Wunsch, dass sich die beiden während des nächsten Stücks ineinander verlieben. Hier muss wirklich alles Liebe sein. Liebe bis zum Abwinken. Wollt ihr die totale Liebe? Seit 5:45 Uhr wird zurückgeliebt!

Selbst auf dem Klo zählt nur die Liebe.

Und wie heißt das nächste Stück? „Überall ist Liebe“ natürlich! Es enthält die eigenwillige Textzeile „Zwei Männer Hand in Hand auf einem Bahnhof“. Obwohl es erfreulich ist, dass Homosexualität im Schlagergenre scheinbar mehr Akzeptanz findet als beim Pfarrer von Stützenhofen, erscheint das Setting, in dem diese beiden Herren präsentiert werden, eigenartig. Vielleicht wäre eine Autobahnraststätte draus geworden, wenn es das Versmaß zugelassen hätte.

Schließlich hat Marjan die erste wirklich gute Idee des Abends: Jedes Mal, wenn sie das L-Wort sagt oder singt, sollen wir, das Publikum, ein Stamperl Schnaps trinken – ein grandioser Vorschlag, doch leider ist die Leber, die so viel Schnaps verträgt, noch nicht geboren. (Aber ich bitte dich, komm zur Welt!) So kämpfen wir uns einigermaßen nüchtern durch den letzten Song, „Luft und Liebe“, ehe der Spuk ein Ende nimmt.

Als Marjan & Lukas von der Bühne gehen, werden sie von Kamerateams eingekreist, und Alfons Haider stürzt sich auf die beiden wie ein hungriger Löwe auf ein trächtiges Gnuweibchen. Schnell suchen wir den Weg ins Freie, wo weniger Liebe und mehr Luft ist.

Alfons Haider und ein Hemdkragen, mit dem man um die Welt segeln kann.

Auf dem Nachhauseweg hole ich mir meine wohlverdiente Leberkässemmel vom Würstelstand. Während ich sie verspeise, geht mir „Luft und Liebe“ noch immer im Kopf herum. Ein Ambros-Titel kommt mir in den Sinn: „Von Liebe ka Spur“. Ich muss mehr Ambros hören…

(Achtung! Das folgende Video ist ein Ohrwurm aus der Hölle. You can’t unhear it! Anklicken auf eigene Gefahr.)

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Miss-Haufen

Gewaltfantasien und Selbstmordgedanken bei der Miss Austria Wahl 2012.

Am Eingang halten wir dem älteren Herrn hinter uns die Tür auf. „Wos gibt’s leicht?“, fragt er hektisch, aber nicht unfreundlich. Offenbar ist Richard Lugner es nicht gewohnt, dass Leute ihm einen Gefallen tun, ohne von ihm zu erwarten, dass er im Gegenzug seine Nase in eine Kamera hält. „Äh, eh nix“, erwidern wir, und Lugner zieht eilig weiter – vermutlich zur nächsten Kamera.

Wir haben uns im Casino Baden eingefunden, um der Miss Austria Wahl 2012 beizuwohnen. Wie ich in dieses Schlamassel geraten bin, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass wir jetzt hier sind, in unseren feinsten Anzügen und Abendkleidern, auf der Suche nach der schönsten unter den großen Töchtern dieses Landes (wenig überraschend wird sich am Ende herausstellen, dass die schönste Österreicherin eine Russin ist).

Casino Baden

Wer zu viel Geld hat, lässt es hier, im Casino Baden.

Im ersten Stock tummelt sich bereits das Who-Is-Who der ATV-Schickeria: neben Mörtel finden sich Bambi und Mausi und dazwischen auch ein paar weniger wichtige Leute mit richtigen Menschen-Vornamen. Die letztjährige Miss Austria, Carmen Stamboli, schenkt den Fotografen ihr Botox-Lächeln. Man erblickt nur wenige Gäste mit natürlichen Gesichtszügen. Die meisten tragen aufgemalte Augenbrauen, Schlauchbootlippen und Faceliftings zur Schau, die ihren Gesichtern den Ausdruck ängstlicher Kätzchen verleihen. Wer zur High Society gehören will, darf scheinbar nicht wie ein Erdenbürger aussehen.

Wir entfliehen dem Maskenball im Foyer und betreten den Festsaal – Zutritt nur für VIPs (und jeden, der 130 Euro hinblättert): Schönheitschirurgen, Unternehmer, Adelige. Society-Ladys und -Prinzen (so steht es auf den Platzkärtchen). An unserem Tisch sitzt auch eine ehemalige Miss Austria aus den 90er Jahren. Sie findet Gefallen an der pinken Kamera meiner Begleiterin und steckt uns ihre Visitenkarte zu. „Supermodel Eva“, ist darauf zu lesen. „Vielen Dank für Ihren Besuch auf meiner Homepage“. Wir bedanken uns und versuchen, ein wenig Small Talk zu betreiben. Doch nachdem das Wunder der pinken Kamera hinreichend thematisiert wurde, macht sich unangenehme Stille breit, und ich erwarte jeden Moment ein vorbeiwehendes Tumbleweed. Ungefähr zur selben Zeit entdecke ich, dass der Wein gratis ist.

Nach einem zweigängigen Abendessen gehen die Lichter im Saal aus, und er erscheint: „Dreifacher Romy-Preisträger, drei Mal zum Journalisten des Jahres gewählt. Dominiiiiiiiic Heinzllllllll!“

Heinzl

Dreifacher Journalist des Jahres. Vollkommen zu Recht.

In einem Pailletten-besetzten Smoking tänzelt Heinzl über die Bühne. Der blondierte Seitenscheitel hängt ihm ins Gesicht, das aussieht, als hätte er jahrelang unter der heißen Sonne Australiens Krokodile gejagt. Heinzl kalauert sich durch Schmähs über die AUA und die Lugner City, beflegelt den Soundmann („Du bist schiach, i bin schee“) und flirtet mit Mausi Lugner. Er redet und redet und redet. Als die eigentliche Show endlich beginnt, ist es bereits nach zehn Uhr, und ein tiefes Gefühl innerer Beklemmung überkommt mich. Dankenswerterweise ist meine Begleitung mit der Rotweinflasche zur Stelle und sieht zu, dass mein Alkoholpegel sich nicht in die falsche Richtung bewegt.

Im Laufe des Abends werden die Teilnehmerinnen – Missen und Vizemissen aus den Bundesländern sowie eine Miss Online“ – vorgestellt. Das Prozedere sieht hierbei wie folgt aus: Heinzl stellt eine Frage, die darauf abzielt, seine Interviewpartnerin dumm dastehen zu lassen („Naaaaa, was war denn im Jahr 1789, hmmmmm?“). Die Miss ist damit in aller Regel überfordert und gibt sich als liebenswertes kleines Dummchen („Das hamma beim Studium noch nicht durchg’macht, hihi.“). Das Publikum vergeht in selbstherrlichem Gelächter, bevor Heinzl die Situation mit einem anzüglichen Witzchen entspannt („So jung und fesch, da muss man nicht alles wissen“).

Heinzl und Miss

Hihi, hoho! Heinzl beim Geplänkel mit einer Miss.

Während Heinzl eine Teilnehmerin nach den Sehenswürdigkeiten der Weststeiermark befragt, und sie zum Amüsement der Zuseher die „Mundblashütte“ nennt, wandert mein Blick auf den Tisch. Wenn ich flink bin, überlege ich, könnte es mir gelingen, eine der liegengebliebenen Gabeln zu erhaschen und sie mir in die Kehle zu rammen, bevor das Personal das Besteck abserviert. Doch ich zögere zu lange und schon räumt eine emsige Do&Co-Kraft den Tisch ab.

Heinzl bittet einen Vertreter der Miss Austria Corporation zu sich, der wir diesen und andere Schönheitswettbewerbe zu verdanken haben. Der Mann hievt seinen geriatrischen Körper auf die Bühne und nimmt dem Moderator das Mikro aus der Hand. Die Miss Austria Wahl sei für alle Teilnehmerinnen eine große Chance, erzählt er. Eine der vergangenen Siegerinnen hätte das eindrucksvoll bewiesen: „Sie ist bei der internationalen Miss Universe angetreten, und dort zur besten Frau gewählt worden. Also, zur besten hellhäutigen, gewonnen hat eine dunkelhäutige. Sie hat dann Roberto Cavallo kennen und lieben gelernt. Heute ist sie mit ihm verheiratet und steht dem großen Cavallo-Imperium vor.“ Jauchze, jubilier und singe, feministisches Herz, endlich können auch Frauen Karriere machen!

Wollen auch zur  „besten hellhäutigen Frau“ gewählt werden: die Missen.

Dann lassen die Missen die Hüllen fallen. Auf den Badeanzug-Durchgang folgt die Bikini-Runde. Als ich mich gerade Rotwein-schlürfend von den letzten Resten meines Intellekts verabschiede und die vorbeistaksenden Ärsche evaluiere, tippt mir meine Begleiterin auf die Schulter: Der eine Juror is a Arbeitskollege von mir“, flüstert sie mir ins Ohr. „Dem hob i bei der Firmenfaschingsfeier Lametta auf die Glotzn aufipickt.“ Eine schöne Anekdote zu später Stunde.

Als sich der Abend dem Ende zuneigt, glaube ich, ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Es erweist sich jedoch schnell als Starlight-Express, der mit Vollgas auf uns zugerast kommt. Was wir nämlich noch vor uns haben, ist ein ganz besonderer musikalischer Leckerbissen…

Sister Act meets Queen

Joyful, joyful!

Männer und Frauen in Nonnenkostümen hopsen auf die Bühne, um ein Medley aus „Sister Act“-Songs und den größten Hits von Queen zum Besten zu geben. Genüsslich beginne ich, mir „Final Destination“-artige Szenarien auszumalen: Ein Scheinwerfer stürzt herab und erschlägt Dominic Heinzl. Durch einen Kurzschluss entzünden sich die Vorhänge. Die panische Menge stolpert zu den Ausgängen und zertrampelt den hilflos auf dem Boden liegenden Tony Wegas. Doch alle Ausgänge sind versperrt. Hunderte sterben in der Feuersbrunst. Zurück bleiben nur Asche und der Geruch von verbranntem Silikon.

No such luck. The show must go on.

Party

Don’t stop me now, I’m having a good time!

Immerhin: Wir haben es in die letzte Runde geschafft. Die Punkte der Juroren werden zusammengezählt, und die fünf Finalistinnen versammeln sich ein letztes Mal auf der Bühne.

Angespanntes Warten.

Wie man aus Casting-Shows weiß, muss dieser Moment zelebriert werden wie eine heilige Messe. Die Bekanntgabe der Siegerin erfolgt im Stil von Dagobert, dem Krokodil („Gewonnen hat… Wollt’s ihr’s wirklich wissen? Ich sag’s niiiiiicht…“) und wird so lange hinausgezögert, bis man Heinzl sein Mikrofon aus der Hand reißen und ihn damit krankenhausreif prügeln möchte.

Endlich – ENDLICH! – nennt er den Namen der Siegerin: Es ist die 17-jährige Amina Mirzakhanova alias Dagi (nein, nicht diese Dagi).

Die Dagi

„Ihr Familienname war so unaussprechlich, dass sie in Österreich einen annahm, der an ihr Geburtsland erinnert und dennoch einfach über die Lippen kommt“, wird man am nächsten Tag im Internet über die gebürtige Russin lesen können. So was nennt man dann wohl Integration. Michael Häupl wird stolz sein.

Als wir uns endlich zum Ausgang bewegen, fühle ich mich erleichtert und schmutzig zugleich, als wäre mir der letzte Rest einer gar nicht mehr vermuteten Unschuld genommen worden. Ein Ambros-Zitat kommt mir in den Sinn: „Wem heut ned schlecht ist/Des kann ka Guada sein.“ Ich muss mehr Ambros hören, denke ich.

Mehr dazu demnächst…

Ich muss bloggen!

Als ich unlängst Nick Talbot aka Gravenhurst für den Musikexpress interviewte, meinte der so: „Du bist Journalist. Du hast doch bestimmt ein Blog.“ Das brachte mich ein wenig in Verlegenheit. Ja, klar hätte ich ein Blog, stammelte ich, aber jetzt grade, puh, da sei wahnsinnig viel los bei mir, weswegen das alles ein bisschen auf Eis läge.

Das war natürlich gelogen. Gebloggt habe ich zwar schon mal vor ein paar Jahren „beruflich“, aber seitdem nie wieder einen Gedanken daran verschwendet. Gott sei Dank war Talbot so freundlich, einfach weiter zu quasseln und von seinem Blog zu erzählen, für den der alte Streber neben seiner Karriere als Songwriter, Musiker und Comic-Zeichner/Verleger durchaus noch Zeit findet. Das gab mir zu denken. Als ich mir das Interview beim Transkribieren noch einmal anhörte, manifestierte sich der Gedanke in mir: Ich muss bloggen!

So ein Blog braucht ja heute jeder Journalist quasi als Visitenkarte. Wir schreiben ohnehin alle aus Leidenschaft, auch in unserer Freizeit, und Bezahlung wird sowieso überbewertet. Deswegen findet ihr an dieser Stelle ab heute in unregelmäßigen Abständen meine kosten-, aber hoffentlich nicht wertlosen Ergüsse. Hauptsächlich wird es um Musik und Filme gehen, manchmal werde ich ein bisschen grantig sein. Sorgfältiges Redigieren und Kommasetzung sind meine Steckenpferde nicht. Ich bitt‘ recht schön um Entschuldigung und hoffe, dass wir‘s trotzdem nett miteinander haben werden.

Und überhaupt: Das Wichtigste ist ja, dass ich dem Talabot was sagen kann, wenn er das nächste Mal anruft und unangenehme Fragen stellt…

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